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Traumhafte Bergwelt: Piz Bernina und seine Gletscher

„Der Piz Bernina knackt die 4.000 Meter-Marke mit 4.049 m zwar nur knapp, in puncto Schönheit und Eleganz ist er allerdings – auch von höheren Bergen – nur schwer zu schlagen.“ [Bergwelten.com, 2018]

 

Im Erlebnisraum „Bernina Glaciers“ wird die Faszination Gletscher im Berninagebiet live erlebbar. Basierend auf den verbindenden Elementen Gletscher, Energie und Jahreszeit eröffnen sich den Besuchern fantastische Naturerlebnisse und einzigartige Attraktionen. Im Zentrum steht dabei das ewige Eis mit der einmaligen Aussicht von den Bergstationen auf das Bernina-Massiv. Nichts ist so belebend wie ein Run durch diese atemberaubende Kulisse, welche auf jeder Aussichtsplattform noch näher bewundert werden kann. Ein Augenschmaus für unsere Trialrunner und alle Naturliebhaber, ein Gipfel-Schnappschuss im Postkartenlook!  Über Stock und Stein geht es in der majestätischen Bernina-Glaciers-Berglandschaft außerdem noch weiter nach oben hinaus: vorbei an den imposanten Gletscherspalten, mitten durch die fabelhafte Bergwelt.

 

Drei Oberengadiner Bergbahnen reihen sich um das bekannte Bernina-Massiv mit dem 4‘049 Meter hohen Piz Bernina – dem einzigen Viertausender der Ostalpen. Der Piz Bernina ist der einzige Viertausender der Ostalpen – oder, je nach Betrachtungsweise, der östlichste Viertausender der Westalpen. Er mag zwar nur knapp über die 4‘000 Meter-Marke ragen, aber das reicht aus, um ihn zur höchsten Erhebung des Kantons Graubünden zu machen. Darüber hinaus ist der Piz Bernina an Eleganz und Wucht nur schwer von anderen, wenn auch höheren Bergen zu übertreffen. Bergwelten.com hat hierzu eine ganz klare Meinung: „Der Piz Bernina knackt die 4.000 Meter-Marke mit 4.049 m zwar nur knapp, in puncto Schönheit und Eleganz ist er allerdings – auch von höheren Bergen – nur schwer zu schlagen.“

 

Auf der Westseite des Piz Bernina thront der mächtige Corvatsch, auf der Ostseite ruhen die sanfte Diavolezza und die sportliche Lagalb. Der Piz Palü besticht im Bernina-Massiv hierbei mit einer Besonderheit: leuchtend im Sonnenlicht lässt sich der 3‘901 m hohe Berg nicht leicht erobern. Wissen, Einfühlungsvermögen und Können sind hier für einen erfolgreichen Trailrun vorausgesetzt. Der Erstbesteiger Johann Wilhelm Fortunat Coaz schrieb zu seinem erfolgreichen Erklimmen des Berges folgendes: "Um 6.00 abends standen wir auf der ersehnten erhabenen Spitze auf reinem von keinem menschlichen Wesen betretenen Boden, auf dem höchsten Punkt des Kantons. Ernste Gefühle ergriffen uns. Das gierige Auge schweifte über die Erde bis an den weiten Horizont und tausend und tausend Bergspitzen lagerten sich um uns, felsig aus glänzenden Gletschermeeren emportauchend. Erstaunt und beklemmt sahen wir über diese großartige Gebirgswelt hin." Die Ortschaften Sils, Silvaplana, St. Moritz und Pontresina mit dem Berninapass sind Teil dieser fabelhaften Bergwelt.

 

„Die Strecken sind bis ins kleinste Detail geplant, weshalb ich guten Gewissens sagen kann, dass wir mit unserem Run einer nachhaltigen Entwicklung und Aufrechterhaltung unserer Region Platz bieten“ [Gian Luck, Streckenverantwortlicher Ultraks]

 

Die phantastische Bergwelt des Bernina-Massivs entlang der Gletscher ist Schauplatz des neuen Bernina Ultraks. Der Run geht entlang einer einmaligen Naturlandschaft mit schneebedeckten Bergen sowie von Gletschern durchzogenen Seen und hält ein einzigartiges Erlebnis inmitten atemberaubender Ferne bereit. Da wir diese Natur genauso schätzen und lieben wie ihr, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die Schönheit der Landschaft langfristig zu bewahren. Somit findet sich Ultraks nach den Kriterien der Nachhaltigkeit wieder, indem wesentliche Faktoren berücksichtigt werden: hierbei spielen die Verwendung umweltfreundlicher Produkte, eine allgemeine Ressourcenschonung, ein organisiertes Abfallmanagement, regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung gleichermaßen mit ein. „Die Strecken sind bis ins kleinste Detail geplant, weshalb ich guten Gewissens sagen kann, dass wir mit unserem Run einer nachhaltigen Entwicklung und Aufrechterhaltung unserer Region Platz bieten“, meint auch Gian Luck, Leiter der Streckenführung von Ultraks. Hier stimmen viele Verfechter des trail running mit ein: trail running benötigt weniger Infrastruktur im Vergleich zu Mountainbiking oder Skifahren. In der Schweiz ist außerdem bereits ein flächendeckendes Wanderwegnetz vorhanden. Auch die Tatsache, dass nah am „ewigen Eis“ der Gletscher gelaufen wird ist hier inbegriffen - Wege existieren ebenso im Gletscherbereich für Bergtouren und Wanderungen. Dabei nutzen wir die anspruchsvollsten Routen, die nur mit etwas technischer Raffinesse gemeistert werden können. Eine besondere Herausforderung auf höchstem Niveau also, die trotz allem keinerlei zusätzlicher, naturbelastender Parameter bedarf. Ganz nach dem Prinzip „unser Planet ist unser Zuhause“!